Driving Rock – Musik in deinen Ohren, aber macht sie dich schneller?
Wir alle haben unsere Lieblingslieder.
Ob beim Training im Fitnessstudio, beim Joggen, beim Chillen mit Freunden oder beim Hören der klassischen Sommer-Grillhymne.
Einer neuen Studie zufolge kann das, was man beim Autofahren hört, einen enormen Einfluss sowohl auf den Fahrstil als auch auf die Geschwindigkeit haben.
Eine aktuelle Studie in China zeigte, dass Fahrer in einem Fahrsimulator beim Hören von leiser Musik oder gar keiner Musik etwa 70 Mal pro Stunde die Spur wechselten. Beim Hören von schnellerer Rockmusik verdoppelte sich diese Anzahl der Spurwechsel auf 140 Mal.
Außerdem fuhren sie am Ende sogar bis zu 16 km/h schneller.
Das war zwar in einer simulierten Umgebung, aber Sie wissen ja, dass es da draußen einen Song gibt, der einen mitreißt, zu dem man einfach mitsingen muss, vielleicht sogar einen, der einen ein bisschen aufputscht.
Natürlich gibt es immer einen Klassiker, der einen entspannt und beruhigt.
Falls Sie sich das gefragt haben: Die klassische Green-Day-Hymne „American Idiot“, die mit 189 Schlägen pro Minute daherkommt, wurde als die „gefährlichste“ bezeichnet.
Unterdessen galt der alte Klassiker „Stairway to Heaven“ von Led Zeppelin mit 63 Schlägen pro Minute als der sicherste.
Das Road Angel-Team ist also neugierig. Was ist Ihre Lieblingsstrecke zum Fahren?
Road Angel