Spanien führt neues Kameratechniksystem ein – aber wird es auch in Großbritannien verfügbar sein?
In Spanien wird eine neue Technologie für Geschwindigkeitskameras getestet, die erkennen kann, wenn Fahrer beim Annähern an Geschwindigkeitskameras stark bremsen.
Mit diesem Schritt werden lobenswerte Ziele verfolgt – nämlich die Senkung der Sterblichkeitsrate auf den berüchtigten, schnell befahrenen spanischen Autobahnen. Die Initiative wird von der Generaldirektion für Verkehr (Directorate General for Traffic) ins Leben gerufen, die dem spanischen Innenministerium untersteht.
Am 1. April veröffentlichte Spanien Zahlen, die 73 Verkehrstote im März auswiesen. Dies entspricht einem Rückgang der Unfallrate um 27 % im Vergleich zum März 2019. Elf der Verstorbenen trugen zum Unfallzeitpunkt keine Sicherheitsausrüstung (zehn Gurte und ein Helm). Bislang sind in diesem Jahr in Spanien 252 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen.
Um spanische Autofahrer zu einem umsichtigeren Fahrstil zu bewegen, setzt die spanische Regierung auf ein neues System mit zwei Kameras in kurzem Abstand. Dieses System soll ein umfassenderes Bild der Straße und der zurückgelegten Strecke erfassen und somit die Fahrzeugaktivität zwischen den beiden Messpunkten aufzeichnen. Laut der spanischen Regierung erkennt das System Bremsvorgänge vor der ersten Kamera sowie Geschwindigkeitsüberschreitungen nach dem Passieren der zweiten Kamera.
Wir werden diese Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Sollte sich das neue System bewähren, könnte es auch in anderen Ländern – darunter Großbritannien – eingeführt werden. Der beste Weg, Geschwindigkeitskameras zu umfahren und verantwortungsvoll zu fahren, ist natürlich die Investition in unser umfassendes Sortiment an Warnsystemen für Geschwindigkeitskameras von Road Angel!
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