Die Halo Vision wird anders installiert als eine herkömmliche Dashcam. Sie wird mit verstellbaren Riemen über den Rückspiegel geklemmt, wodurch die Aufzeichnungshardware an einem Ort positioniert wird, an dem sie das Sichtfeld des Fahrers nicht beeinträchtigt. Von außen ist sie viel schwerer als Aufzeichnungsgerät zu erkennen als eine an der Windschutzscheibe montierte Kamera.
Dies ist für zwei Gruppen von Fahrern wichtig. Die erste sind diejenigen, die an Orten parken, an denen sichtbare Aufzeichnungsgeräte ein Fahrzeug zu einem höherwertigen Ziel für Einbrüche machen. Die zweite sind Firmenwagenbenutzer, die ein Kamerasystem bevorzugen, das sich in den Innenraum des Fahrzeugs integriert, anstatt sichtbar auf dem Glas zu sitzen.
Die Kamera zeichnet vorne und hinten auf und bietet so gleichzeitig Abdeckung aus beiden Richtungen. Das Hardwiring-Kit in diesem Paket ermöglicht den Parkmodus über den Sicherungskasten. Bei ausgeschalteter Zündung hält der G-Sensor die Kamera im Standby-Modus und löst die Aufzeichnung bei Bewegung oder Aufprall aus.